Textfeld:                                    Gesundheit und Lebensfreude

                            Entgiftung und Therapie

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                            Ursachenanalyse

                     Krankheit - Depression - Schmerzen


Praxis für 
Klassische Homöopathie
Umweltmedizin 
& Chiropraktik


Uwe Garbers
Heilpraktiker 
Schwarzer Weg 7a
21365 Adendorf 
 Tel.: 04131 / 188761 
 Fax: 04131 / 189421
E-mail: Info@PraxisGarbers.de







Mitglied im 
Homöopathie-Netzwerk-Lüneburg

Mitglied in der DAGC
Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft 
für Chiropraktik e.V.

Mitglied im Berufs– u. Fachverband 
Freie Heilpraktiker e.V.





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Was ist Klassische Homöopathie
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Krankheitsauslösende Faktoren
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Der Ablauf einer homöopathischen Behandlung
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Homöopathische Selbstbehandlung
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Homöopathischer Fragebogen 
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Die Geschichte der Homöopathie
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Samuel Hahnemann (Biographie)
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Abgrenzung der KLASSISCHEN HOMÖOPATHIE
gegen andere „homöopathische“ Therapien
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Vergleich: Homöopathie - Schulmedizin
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Homöopathischer Wochenend– u. Feiertagsnotdienst
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Therapeutenliste
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Literaturempfehlungen
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Erste Hilfe bei Verletzungen, Wunden & Verbrennungen
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Allergien heilen = homöopathisch behandeln
__________________________________

Weitere Informationen & LINKS zur Homöopathie
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Mentalreise
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Krankheit und Tod durch Arzneimittel 
___________________________________

Impfungen und Impffolgen
___________________________________

Amalgam, Palladium und andere Zahnmetalle
___________________________________

Krank durch Zahnherde 
___________________________________

Umwelt– und Wohngifte; Formaldehyd, Holzschutzmittel, 
Chemikalien, Elektrosmog
___________________________________

Modernste Störfelddiagnostik
___________________________________

Biosresonanztherapie
___________________________________

Sanfte Chiropraktik 
___________________________________

Die Bedeutung der Wirbelsäule
___________________________________

Die Geschichte der ersten Wirbelmanipulation
___________________________________

Therapeutenliste / Chiropraktiker
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Achte auf Deinen Körper
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Ernährung (verhungern an vollen Töpfen)
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Warum steigt der Bedarf an Vitaminen & Mineralstoffen?
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Unsere Ernährung deckt nicht mehr den Bedarf...
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Vitamine, Mineralien und Vitalstoffe
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Vitamine, Mineralien, Enzyme als Arzneimittel
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Erkrankungen durch Vitaminmangel
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Das notwendige Gleichgewicht von Säuren & Basen
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Wasser  ist Leben - Leben braucht Wasser
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Die Wahrheit über Cholesterin
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Übergewicht - vielleicht liegt es am Salat?
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Süßstoffe - die bittere Wahrheit ...
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Praxisleistungen auf einen Blick
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Kleiner Praxisführer
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So finden Sie unsere Praxis
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So finden Sie die richtige Krankenversicherung
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Schwarzer Weg 7a - 21365 Adendorf - Tel.: 04131/187139

Erste Hilfe bei Verletzungen & Wunden

1) Unblutige Verletzungen

 

a) Erschütterung durch Schlag, Fall oder Stoss:

-  Hauptmittel ist Arnica C30 (Zerschlagenheitsgefühl, alles erscheint hart,

   Blutergüsse, blaue Flecken; auch akutes Mittel bei Gehirnerschütterung),

   weitere Mittel nach Symptomenaufnahme und Repertorisation.

-       bei einem Fall auf das Steißbein od. Wirbelsäulenstauchung: Hypericum C30

-  wenn mit großen inneren Verletzungen zu rechnen ist: Millefolium ->

   Krankenhaus

 

b) Verrenkung und Verstauchung:

-      äußerliche Arnica-Umschläge (20 Tropfen der Tinktur auf 1/2 Liter Wasser)         nicht länger als 12 Stunden! Verhindert das Anschwellen und erleichtert

   ggf. das Einrenken. Jede Bewegung verursacht heftige Schmerzen; Angst vor

   Berührung, wird rot und blau.

-  Ruta, sofern unter Arnica die Blutergüsse nicht abklingen (Lahmheit,

   Ruhelosigkeit).

-      nach dem Einrenken Rhus toxicodendron C30 - 3 Globulie auf ein Glas Wasser,

   davon täglich 3-5 Teelöffel (vorher kräftig schlagen / kein Metalllöffel!),       bis die Schmerzen abgeklungen sind. Bedürfnis ständig die Lage zu

   verändern.

-      bleiben, nachdem das Glied wieder gut bewegt werden kann, bei der Bewegung

   noch (stechende) Schmerzen, so hilft meistens Bryonia. Bei langwierigen

   Schmerzen, besonders in den Handgelenken, hilft oft Ammonium carbonicum,     

   bei den Fußgelenken Ruta. Ruta behebt auch das nachbleibende Knarren und

   Knacken.

c) Muskel- und Bänderriss:

Ist der Muskel nur angerissen, so treten an der Stelle starke Schmerzen und eine Verhärtung auf. Bei durchgerissenem Muskel od. Band bleibt das entsprechende Glied angezogen oder fällt nach unten.

- Calendula bei unverhältnismäßig starken Schmerzen

- Rhus toxlcodendron (Schmerzen zu Begin der Bewegung; Verlangen, die Lage

  ändern)

 

d) Sehnenverletzungen:

- Verletzung durch falsche Drehung des Gelenkes (ziehende, reißende Schmerzen,

  große Schwäche in allen Gliedern): Anacardium (=Hauptmittel bei

  Sehnenverletzungen)

- durchschnittene Sehne: Staphisagria (Unfälle von Schreinern, Metzgern etc.)

- reißende Schmerzen in Bändern, Sehnen und Fascien; Schmerzen wie

  "auseinandergezogen", starke Unruhe, Verlangen die Lage zu wechseln: Rhus

  toxicodendron

- Wundversorgung: siehe Abschnitt blutige Wunden

 

e) Prellungen:

-   Prellungen mit Blutergüssen: Arnica C30 (ev. auch äußerlich, siehe oben);

  falls Arnica nicht entsprechend wirkt: Ledum C30 (passt besser bei

  Blutunterlaufungen, besonders wenn diese kalt sind!)

- ist die Haut wundgescheuert ("Wolf"): Ac.-sulf. od. Arnica (heiß u.     

  brennend)

Im Folgenden finden Sie die wichtigsten  Maßnahmen für die Erste Hilfe bei Verletzungen, Wunden und Verbrennungen.

Sie werden überrascht sein, wie schnell durch homöopathische Maßnahmen die Beschwerdefreiheit erreicht werden kann. Häufig werden Sie keine weitere Versorgung benötigen. Wenn Sie die Gefährlichkeit einer Verletzung oder Verbrennung nicht übersehen können, suchen Sie jedoch - nach der Erstversorgung -  unbedingt einen geeigneten Therapeuten, oder das Krankenhaus auf!

2) Blutige Verletzungen:

a) Quetschwunden:

- ist die Haut nicht verletzt, sondern nur wundgerieben(Reiten): Ac.sulf.

- ist nur die Haut verletzt (glatter Wundrand): Arnica innerlich u. äußerlich

- ist aber Fleisch losgerissen( rauher, zackiger Wundrand), so hilft

  Calendula sehr viel schneller {die äußere Behandlung mit der Tinktur 

 – 10 Tropfen auf eine Tasse Wasser - brennt eventuell etwas, reinigt und

  desinfiziert aber zuverlässiger als Jod und Jodersatzstoffe. Es tritt weder        Eiterbildung noch eine "Blutvergiftung" auf.

b) Stichwunden:

-   durch sehr scharfe Instrumente (Rasiermesser, chirurgische Schnittwunden):

  Staphisagria (stechend-brennende Schmerzen, wie Messerstich)

- durch weniger scharfe Gegenstände (Nägel, Dornen, Mückenstiche): Ledum  

  (Schmerzen dumpf, stechend, schneidend; schlechter d. Wärme, besser d.  

   Bettwärme)

-    besonders bei Nervenverletzung: Hypericum (den Nervenverlauf entlang 

  ziehende, schneidende Schmerzen)

-   bei Verletzung der Knochenhaut: Ruta C30/C200

-   bei gedehnten Schnitten (wo die Teile auseinandergezogen wurden): Calendula

   (äußerlich und innerlich)

 

c) Blutvergiftung:

    -  Auswaschen mit Calendula-Tinktur (verdünnt, wie oben beschrieben)
    - 
Pyrogenium C200 (Hauptmittel), Gunpowder D2 1 Tablette, alle 1/2 Std.

    ---> Arzt, Krankenhaus

3) Splitter:

Splitter oder Dornen entfernen. Sind sie zu klein und lassen sich nicht mit der
Pinzette entfernen, so gibt man warmes Wachs, Harz oder Klebstoff darauf. Beim
Abziehen werden die Splitter mit herausgezogen. Sind es viele kleine

(z.B. Pflanzenstacheln), bestreicht man sie mit Öl und hält sie vor einen heißen
Gegenstand (Kochplatte, Bügeleisen), nimmt dann ein Messer und schabt auf der Haut
hin und her, bis alle Stacheln entfernt sind.

Ansonsten kommen dieselben Arzneien in Betracht, die unter Stichwunden aufgeführt
sind.

    -  wenn Fremdkörper nicht zu entfernen sind, reicht oft eine einzige Gabe

       Hepar sulf. C30/C200, um sie über Nacht rauseitern zu lassen (Ggf., falls

       konstitutionell besser passt: Sil.)

 

4) Bisswunden:

 

    -  Hauptmittel ist Ledum C30/C200

    -  von giftigen Tieren: Wunden zum Bluten bringen (Giftausscheidung), dicht

       an´s Feuer halten (der Wundschmerz und das Allgemeinbefinden bessern sich 

       sehr schnell). Häufigstes und im Zweifel erstes Mittel: Lachesis

       (blauviolette Verfärbung)
    -  siehe blutige Wunden

    -  bei Tollwutgefahr: 2 Gaben Lyssinum Cl000 lm Abstand von 10 Minuten

    ---> Praxis, Krankenhaus

5) Nagelverletzungen:

 

Den Nagel möglichst nicht abnehmen, da der neue Nagel dann besser nachwachsen kann.
Bluterguss eventuell mit 20er Nadel unter dem Nagel herausziehen lassen (Praxis).
-
Arnica (siehe unter Wunden)

- Ledum (siehe unter Wunden)

- Hypericum ( " )

- bei Splittern unter dem Nagel: Silicea (Hauptmittel)

6) Verbrennungen

Die Gefährlichkeit von Verbrennungen hängt weniger von der Tiefe der Gewebszerstörung als von der Größe der betroffenen Hautareale ab. Eine Brandwunde ersten Grades, bei der 2/3 der Hautoberfläche betroffen sind, ist  

lebensbedrohlich!  Bei großflächigen Verbrennungen sollte immer das Krankenhaus aufgesucht werden!

- Schockmittel: Aconitum C30/C200 (äußerste Erregung u. Unruhe)

                Opium C30/C200 (Apathie, Ohnmacht)

- leichte Verbrennungen (nur Hautrötung, keine Blasen): Urtica C30

- oberflächliche Verbrennungen, keine od. geringe Bläschenbildung: Cantharis C30

  (Verbrennungsschock, intensive Schmerzen, brennende Schmerzen beim Wasserlassen durch vermehrte Giftausscheidung)

- Arsen C30 (kleine Bläschen, Schwäche, Unruhe, starkes Brennen,

  ev. Nekrotisierung, Besserung d. Wärme)

- Causticum C30 (große Blasen, brennend u. juckend; Verbrennungen der Zunge)

- bei alten Verbrennungen: Causticum C30 oder C200 (schlecht heilende

  Brandwunden)
-
äußerlich: das verbrannte Glied in erwärmten Weingeist tauchen. Dies solange

  wiederholen, bis nach dem Herausnehmen kein Schmerz mehr auftritt (meist nach 

  10-20 Minuten).

- Essig (Obst- od. Reisessig) pur auftragen, beseitigt schnell die Schmerzen,

  keine Narbenbildung. Wenn möglich ebenfalls anwärmen!

- oder, besonders bei tiefen Verbrennungen: Umschläge mit warmem Seifenbrei (auch

  dann, wenn bereits Eiterung eingetreten ist). Zur Herstellung des Breies wird

  reine Kernseife mit warmem Wasser zu einem dicken Brei verrührt. Die Heilung

  erfolgt meistens sehr schnell.

- bei Brandwunden 3. Grades: 100%ige Baumwoll-Watte anzünden und verkohlen (100g

  Watte reichen für eine handtellergroBe Fläche), die Rückstände mit Olivenöl

  mischen und die entstandene Paste vorsichtig auf die Wunde auftragen. Die

  Schmerzen lassen sofort nach. Aus den aufgetragenen Stoffen und dem Wundsekret

  bildet sich eine Kruste, die verhindert, dass weiteres Wundsekret abgesondert 

  wird und der Patient Flüssigkeit verliert. Die Schicht soll an der Luft

  trocknen, keinen Verband anlegen! Nach wenigen Tagen fällt die Schicht ab und

  darunter erscheint die völlig geheilte Haut. Oft können hierdurch Haut-  

  transplantationen vermieden werden.

 

Sonnenbrand

- Essig, pur auftragen. Wegen der Berührungsempfindlichkeit mit einem Zerstäuber

  auftragen. Es entsteht ein kurzer heftiger Schmerz, danach Beschwerdefreiheit.

  Bei stärkeren Verbrennungen: siehe dort!

 

Verätzungen

- durch Säuren: Umschläge oder Baden der betroffenen Teile in Kreidewasser od.

  Basenpulver
- durch Laugen: Baden od. Umschläge mit Essig

  ---> Krankenhaus

Eine sinnvoll zusammengestellte homöopathische Notfallapotheke bekommen Sie unter dem Namen:

"Homöopathische Taschenapotheke nach Hp. Garbers" bei der Honsberger Apotheke.

Diese enthält die 57 wichtigsten und am häufigsten gebrauchten Arzneimittel in einer Kunstledermappe. Bei Bedarf

bestellen Sie diese bitte direkt bei der Honsberger Apotheke unter der Rufnummer 02191/349316 (Fax: 02191/387966)

Die Dosierung sollte  immer individuell erfolgen. Grundsätzlich gilt, je akuter der Zustand,  umso häufiger sollten die

Arzneimittelgaben erfolgen. Mit einer Wasserauflösung  (2 Globuli auf 1/4 Liter Wasser, vor jeder Einnahme mit einem Kunststofflöffel verkleppern, als wollten Sie Eischnee schlagen)  können Sie nichts falsch machen.

Bitte immer aufhören, sobald eine Reaktion auftritt, dann nur bei Reaktionsstillstand wieder einsetzen!

© Hp. Uwe Garbers 2003

Dieses Buch ist eine großartige Hilfe für die Erstversorgung bei

Verletzungen, Verbrennungen  etc. 

(statt der angegebenen C200 verwenden Sie die C30-Potenzen aus der Taschenapotheke, bei gleicher Dosierung!)

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Medizin der Zukunft. Homöopathie.