
Akne: Jodüberschuß; Zinkmangel (Zinkoxid + Vitamin A)
Alkoholsucht: Manganmangel; Zinkmangel; Vitamin B1-Mangel;
Allergien: Nicacin (Vitamin PP od. B3)à Nicacin-Flush;
Anämie: Zinkmangel; Zinnintoxikation; Vitamin B1 (Thiamin) Mangel; B9/Folsäuremangel (speziell bei Schwangeren); Vitamin B12-Mangel (die Pille reduziert das Vitamin B12 erheblich!)
Angstzustände: Vitamin B1-Mangel
Aphthen: Zinkmangel
Appetitlosigkeit: Eisenmangel od. Überschuß
Arteriosklerose: s. Blutfett; Selenmangel; Silizium; Zinkmangel; Magnesiummangel; Vitamin-E-Mangel
Arthritis, rheumatische: Kupferüberschuß; Vitamin B3 (Niacin,PP)-Mangel; Vitamin B6-Mangel
Autismus: erhöhter Kupferspiegel
Blutfett/Cholesterin: Bierhefe (Chrom); Vanadium; Niacin; Biotin-Mangel;
Bluthochdruck: erhöhter Kupferspiegel (häufigste Folge!), selten: Manganüberschuß; Zinkmangel; Magnesiummangel
Bronchial- u. Lungenerkrankungen: Vitamin A (Schleimhautschutz)
Chemikalienüberempfindlichkeit: Selenmangel
Chloroform, Lachgasvergiftungen: massiver B12-Mangel
Colitis ulcerosa: Zinkmangel
Demenz: Zinkmangel
Depressionen: Eisenmangel od. Überschuß; Kupferüberschuß, Manganmangel; Vanadiumüberschuß bzw. Verwertungsstörungen à Chelatbildner + Vit. C; Kalziummangel; Magnesiummangel; Vitamin B1-Mangel; Vitamin B3 (Niacin/PP); Vitamin B12-Mangel; Biotin-Mangel;
Diabetes melitus (relativer Mangeldiabetes): Bierhefe (tägl. 9g), meist überhöhter Eisenspiegel!, Manganmangel; Zinkmangel; Vitamin B1-Mangel
Epilepsie: Manganmangel; Zinkmangel
Erkältungen: 100.000 i.E. Vitamin C (Antibiotikum der Natur, Dosierung nach Darmverträglichkeit, ca. alle 2 St. Einen Teelöffel), Vitamin A, Zink (ev. Molybdän)
Fehlgeburten, Missbildungen: Zinkmangel
Fertilitätsstörungen bei Männern: Zinkmangel
Gehen lernen, spätes: Manganmangel (Gleichgewichtsmangel!)
Gelenkschmerzen, chronisch: Manganmangel (wichtig für den Knorpelaufbau!); Vitamin E; Selen; Silizium; Zinkmangel (PCP)
Glaukom: Vitamin B1-Mangel
Herpes: Selenmangel
Herpes simplex: Zinkmangel
Herzerkrankungen: Silizium, erhöhter Kupferspiegel!, Selenmangel (à Mangel an Gluthathionperoxidase, ein Enzym, das 4 Selenatome enthält); Magnesium; Kalzium, Vitamin E; Vitamin B15 (Angina pectoris);
Herzinfarkt: erhöhte Nickelwerte!; Magnesium u. Kalziummangel; Vitamin E-Mangel (plö.Herztod durch Kaliummangel!)
Herzklopfen bei Anstrengung: zuviel od. zuwenig Eisen
Herzmuskelerkrankungen: Selenmangel
Herzrhythmusstörungen: Zinkmangel
Hyperaktivität/Zappeligkeit : Magnesiummangel, Kupferüberschuß
Immunschwäche: Vitamin C; Zinkmangel; Selen;
Katarakt (grauer Star): Selenmangel; Zinkmangel
Keratosis follicularis: Vitamin E 1600 i.E. + Vitamin A 100.000 i.E.
Knochenverkalkung: Vitami D2 à heute ist die hochgradige Toxizität erwiesen!
Konzentrationsschwäche: Eisenmangel; Zinkmangel; Magnesiummangel; Vitamin B3 (PP/Niacin); Vitamin B12-Mangel
Kopfschmerzen: Eisenmangel od. Überschuß; Vitamin B15-Mangel
Krebs: erhöhter Eisenspiegel führte in 30% der Fälle zu Krebs (10 jährige US-Studie); Selenmangel (Gluthadionperoxidase); Zinkmangel; immer Vitamin A-Mangel! (100.000 i.E./tägl. à erstes Symptom der Überdosierung sind Kopfschmerzen, geschwollene u. aufgeplatzte Lippen
Kurzsichtigkeit: Vitamin E-Mangel
Lähmungen: Kaliummangel
Leberzirrhose: erhöhter Eisenspiegel!
Magen-Darmerkrankungen: Vitamin A (Schleimhautschutz)
Menstruationsstörungen: Vitamin E-Mangel
Morbus Crohn: Selenmangel; Zinkmangel; Vitamin B1-Mangel
Morbus Wilson (diabet.Gomerulisklerose): Kupferüberschuß
Müdigkeit/Schwäche: Eisenmangel od. Überschuß (Eisen senkt die Zinkaufnahme, Vit. C erhöht diese!); Zinkmangel; Kalziummangel; Vitamin E-Mangel (300mg/tägl)
Multiple Sklerose: Vitamin B1-Mangel; Vitamin B3-Mangel (Niacin,PP)
Mundwinkelentzündungen: Eisenmangel
Muskelschmerzen: Eisen (Mangel od. Überschuß) u. Vit. C
Nachtblindheit: Vitamin A
Nägel, weiße Flecken auf den: Zink- u. Vitamin B6 –Mangel
Neuralgien: Vitamin B3 (Niacin, PP)
Neurodermitis: Selenmangel
Ödeme: Kaliummangel; Vitamin B6-Mangel
Osteoporose: Kalziummangel
Otitis serosa (Flüssigkeitsansammlung im Innenohr): Vitamin A
Pankreaserkrankungen: erhöhter Eisenspiegel!
Parkinson: Eisenmangel od. Überschuß, Kupferüberschuß; Vitamin B12-Mangel
Parodontose: Kanlziummangel
Prostatahypertophie: Zinkmangel
Psoriasis: Kupferüberschuß, ev. Nickelmangel?; Selenmangel; Zinkmangel
Puls niedrig mit kalten Händen u. Füßen, depressive Stimmung, Energiemangel, Trägheit, langsames Denken, diche Haut mit Haarausfall, dick-brüchige Nägel, trotz Diät keine Gewichtsabnahme und Verstopfung : Jodmangel
Rachitis: Vitamin B3
Reizbarkeit: Eisenmangel od. Überschuß; Kalziummangel
Rheuma: Vitamin B6-Mangel; Vitamin B15
Ruhelosigkeit: Kalziummangel; Magnesiummangel (=Beruhigungsmineral!)
Rückenschmerzen: Eisen u. Vit. C
Schizophrenie/Halluzinationen/Paranoia: erhöhte Kupferwerte à Vitamin C, Zink u. Mangan senken erhöhte Kupferwerte; Manganmangel; Zinkmangel; Vitamin B3-Mangel (Niacinamid/Vit.PP); Vitamin B6-Mangel
Schlaflosigkeit: Zinkmangel; Kalziummangel (Unfähigkeit sich zu Entspannen!); Magnesiummangel (vor dem Schlafengehen mit Milch einnehmen) ; Vitamin PP (B3, Niacin); Biotin-Mangel
Schlaganfall: erhöhte Nickelwerte!
Schluckbeschwerden: Eisenmangel od. Überschuß
Schmerzen, besond. stechende: Kalziummangel
Schwangerschaftserbrechen: Vitamin B6
Schwangerschaftstoxämien: erhöhte Nickelwerte!
Schwindel: Eisenmangel od. Überschuß
Sinusitis: Vitamin A
Spannungskopfschmerz: (selten: Manganüberschuß)
Stottern: erhöhter Kupferspiegel
Stress/Schwangerschaft: Vitamin A
Thrombosen: Vitamin E-Mangel
Tinnitus: Zinkmangel
Träume, fehlende: Manganmangel (Überschuß führt zu extremen Träumen); Vitamin B6
Ulcus duodeni u. ventriculi, Ulcus cruris: Zinkmangel
Unfruchtbarkeit: Zinkmangel
Unterzuckerung: Kupferüberschuß
Uteruskarcinome: erhöhte Nickelwerte
Vaskulitis: Selenmangel
Verstopfung/Verdauungsbeschwerden: Eisenmangel od. Überschuß
Verwirrtheit: Eisenmangel od. Überschuß; Magnesiummangel
Vermindertes Wachstum: Silizium; Zinnintoxikation od. Mangel!
Viruserkrankungen: Vitamin C (in unseren Breitengraden nehmen wir gerade soviel Vitamin C mit der täglichen Nahrung auf, das ein akuter Skorbut vermieden wird!)
Wachstumsschmerzen: Manganmangel, Zinkmangel
Wahnvorstellungen: Magnesiummangel
Wechseljahresbeschwerden: Vitamin E-Mangel
Wundheilungsstörungen: Zinkmangel
Zahnfleischerkrankungen: Zinkmangel
Bemerkungen: Östrogene (Pille) erhöhen massiv die Kupferwerte im Blut und senkt den Zink-, Magnesium- u. Vitamin B6-Spiegel, ebenso das Rauchen! Zink u. Mangan (im Verhältnis 20 : 1) in Verbindung mit Vitamin C vermindern die Kupferaufnahme und erhöhen mit der Zeit die Kupferausscheidung! Molybdän vermehrt die Ausscheidung durch die Galle. Selen u. Vitamin E schützen vor Kupferschäden der Organe. In akuten Fällen Chelatbildner!
Zinkgaben führen zur Ausscheidung von Kupfer u. Mangan
Harnsäurewerte unter 4mg im But sind verdächtig auf Molybdänmangel, weil die Xanthinoxidase, die beim Abbau der Zellsubstanzen den letzten Schritt bewirkt, nämlich Xanthin in Harnsäure zu oxidieren, ein molybdänbedürftiges Enzym ist!
Da die Zinkaufnahme durch Kalzium, Kupfer, Mangan, Eisen, Folsäure, Phytate (Gemüse u. Getreidefasern), Eier, Milch etc. vermindert wird, immer getrennt, am besten vor dem Schlafengehen einnehmen!
Wenn dem Organismus Kalzium zugeführt wird, muss unbedingt auch Magnesium gegeben werden! Schon durch geringe Mengen Alkohol scheidet der Organismus extrem viel Magnesium aus!à Magnesiumpräparate! Durch die Anreicherung unser industriell verarbeiteten Speisen mit Phosphor/Phosphaten leiden wir unter einem Kalziummangel (Gegenspieler im Stoffwechsel). |
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Vitamine, Mineralien, Enzyme und dadurch bedingte Erkrankungen |
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Wichtig: Nehmen Sie Vitamine, Mineralien u. Enzyme nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Therapeuten über längere Zeiträume ein. Alle Vitamine, Mineralien u. Enzyme können bei Überdosierung auch schaden. Und natürlich ist ein Vitamin-, Mineralien- und/oder Enzymmangel oder Überschuss nur einer von vielen möglichern Gründen für eine Erkrankung (siehe: Krankheitsauslösende Faktoren / Das Fassmodell ). Einzig eine ausgewogene Kombination natürlicher Vitamine, Mineralien, Aminosäuren, Enzyme mit allen notwendigen Bioflavonoiden (pflanzl. Begleitstoffen) können und sollten Sie regelmäßig zu sich nehmen. Allergiker müssen natürlich prüfen, ob Sie nicht auf einen der Inhaltsstoffe reagieren. Auch Patienten mit einer Schilddrüsenüberfunktion sollten die Verträglichkeit zunächst prüfen. |


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Vitamine, Mineralien & Vitalstoffe und deren Wirkungen |